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19.05.2017

Freddies Städtetrips

Pécs – kulinarische Hochburg Ungarns

Wenn ihr das ungarische Pécs im Sommer besucht, dann sind in den engen Gassen der Innenstadt an jeder Ecke Eisverkaufstände, überall stehen Mandel- und Feigenbäume und ihr findet schöne Gartenbars. Dort solltet ihr an lauen Sommerabenden unbedingt Fröccs - eine ungarische Weinschorle - trinken.
 
Must Sees
 
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Der Dom von Pécs hat vier begehbare Türme.
Ein Wahrzeichen von Pécs ist der Dom. Vier Türme hat er und auf alle könnt ihr hinauf gehen und die Stadt von oben anschauen. Wenn ihr zu Fuß durch die Stadt schlendert, dann fallen direkt die orientalischen Gebäude auf. Die wurden während der Besatzung der Osmanen erbaut.

Wenn es euch im Sommer zu heiß wird, dann könnt ihr in die fürstlichen Grabkammern abtauchen. Die gehören zum Weltkulturerbe und wurden von den frühen, verfolgten Christen genutzt, um ihre Verstorbenen würdevoll begraben zu können.


Partyfaktor
 
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Sonntags findet in Pécs immer ein Flohmarkt statt.
Pécs ist eine beliebte Universitätsstadt. Hier gibt's viele Bars, Clubs und Restaurants. Tanzen könnt ihr die ganze Nacht durch – locker im Casual-Look. Danach geht's am Sonntagmorgen Kater-Langos essen. Zum Beisiel auf dem Flohmarkt, wo ihr so ganz nebenei ab halb sechs morgens noch ein bisschen Second-Hand-Mode shoppen könnt.






Geheimtipp
 
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Ungarn ist bekannt für seine vielen Leckereien. Langos gehen beispielsweise immer.
Die superfrisch gebratene Paprika-Knoblauch-Wurst mit Weißbrot und Senf in der Markthalle ist ein absolutes Muss, wenn ihr in Pécs seid. In der Markthalle gibt es außerdem noch alles andere, was in Ungarn erzeugt wird und gut schmeckt: verschiedene Paprikasorten, Safran, Wild- und Geflügelfleisch, Gänseleber und lebende Fische.
 
Redaktion: nape
Bilder: © picture-alliance/dpa (2), © Imago (2)
Letzte Aktualisierung: 24.05.2017, 15:02 Uhr
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