(Bild: Disney)
15.03.2017

Im Kino: Die Schöne und das Biest

Märchen-Klassiker neu verfilmt

Belle will mehr als ihr ödes Dorf. Das bekommt sie. Das Biest hält sie jedoch in einem Schloss gefangen. Den ganzen Movie Check gibt's hier.
 
 (Bild: Disney) Vergrößern

Das passiert:

Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem Vater in einem kleinen Dorf. Sie ist dort die einzige, die ein bisschen mehr von der Welt sehen möchte und wird deshalb schief angeguckt. Und dann ist da noch der Dorf-Schönling Gaston (Luke Evans), der sie anmacht.

Belle hat keine Lust auf Gaston - und lässt sich lieber im Schloss vom Biest einsperren. Ihr Vater kommt dafür frei, macht sich aber Sorgen um seine Tochter. Die wird derweil im verwunschenen Palast von den verzauberten Haushaltsgegenständen verwöhnt und schafft es sogar, das Biest ein bisschen aufzulockern. Endet der Fluch, wenn Belle sich in den monströsen Schlossherrn verliebt?
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Man muss Musicals mögen, denn es wird viel gesungen. Und natürlich gibt's die Klassiker - Songs, die man aus dem Animationsfilm kennt – aber auch einige neue Lieder. Wer Hardcore-Fan ist, wird sich freuen. Für Menschen ohne Liebe für Gesang in Filmen ist das nichts.

Und am Ende ist es eben Disney: Bunt, kitschig und romantisch. So wie das Kleid, in dem Belle – die Schöne – zum Tanz mit dem Biest kommt: 55 Meter Stoff gelb-gefärbter Satin. Mehrere Schichten übereinander. Und um ehrlich zu sein, wartet man die ganze Zeit auf diese eine Szene: Den Tanz zwischen Belle und Biest. Der ist leider schnell rum, aber der Film geht dann noch ein paar Minuten.

Ich fand ihn wirklich hübsch gemacht, mit Humor und der Message, die gerade gut passt: Lasst euch nicht von Äußerlichkeiten täuschen und habt keine Angst vor dem Unbekannten.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die Disneyfilme mögen.
 
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Redaktion: shom / anzi
Bilder: © Disney (2)
Letzte Aktualisierung: 16.03.2017, 9:08 Uhr
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