(Bild: Paramount)
9.11.2016

Zweiter Teil des Actionkrachers mit Tom Cruise

Jack Reacher - Kein Weg zurück

Jack Reacher muss sich und eine Militär-Kollegin vor korrupten Söldnern beschützen.
 
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Das passiert:

Jack Reacher (Tom Cruise) ist auf seiner alten Militärbasis in Virginia mit der Chefin seiner Ex-Einheit Susan Turner (Cobie Smulders, "How I met your mother") verabredet.

Als er eintrifft, ist Turner verhaftet, ein anderer hat das Kommando – und Reacher wird plötzlich mit einer alten Vaterschafts-Klage konfrontiert.

Als ein Militäranwalt stirbt, wird Reacher dafür verantwortlich gemacht. Jetzt reicht es ihm. Reacher will nicht nur seine Unschuld beweisen, sondern befreit Susan aus dem Militärgefängnis.

Ab sofort sind die zwei auf der Flucht und haben neue Feinde.
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Natürlich ist "Jack Reacher - Kein Weg zurück" voller cooler Kampfszenen, die Tom Cruise mal wieder alle selber gemacht hat.

Der Mann ist ein Tier! Seine Sicherheitsberater am Set kriegen regelmäßig Herzattacken, weil Cruise wirklich jeden Stunt erledigt – und wer ihn hindern will, fliegt.

Ich mag ja diesen Reacher. Der sagt den Fiesen immer: "Hey, Ihr liegt in 60 Sekunden alle am Boden – mit gebrochenen Knochen." Und dann haut er sie weg.

Diesmal gibt es noch eine Seitengeschichte mit ein bisschen Tränendrüse. Die fand ich überflüssig. Aber der Rest des Films ist spannend und auch ein bisschen blutig.

Wer Gewalt gar nicht abkann, ist hier falsch.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die Tom Cruises "Mission Impossible"-Filme mögen, die gucken auch den zweiten Teil von "Jack Reacher – Kein Weg zurück".
 
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Redaktion: shom / anzi
Bilder: © Paramount (2)
Letzte Aktualisierung: 23.11.2016, 16:28 Uhr
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