(Bild: Warner)
22.06.2016

Taschentuch-Alarm

Ein ganzes halbes Jahr

Lou bringt dem gelähmten Will ein bisschen Lebensfreude zurück - und verliebt sich. Sie ahnt nichts von seinen Plänen für die Zukunft.
 
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Das passiert:

Lou (Emilia Clarke, "Game of thrones") lebt immer noch bei ihren Eltern im Haus und trägt mit ihrem Job in einem Café zum Unterhalt bei. Eigentlich sollte sie schon längst auf eigenen Beinen stehen. Als sie diesen Job verliert, landet sie im Jobcenter ihres Kaffs. Weil sie keinen Abschluss hat, meldet sie sich als Betreuerin für den gelähmten Will (Sam Claflin, "Tribute von Panem").

Der sitzt seit zwei Jahren im Rollstuhl und hat sein Leben satt. Lou schafft es, seine Laune zu verbessern und es entwickelt sich zwischen den beiden tatsächlich eine tiefe Bindung.

Aber Will hat längst einen Plan, den er pünktlich nach einem halben Jahr umsetzen möchte. Als Lou davon erfährt, bricht ihre Welt zusammen.
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Vorneweg: Ich habe das Buch nicht gelesen. Kann also nicht sagen, ob alles zu 100 Prozent im Film vorkommt.

Der Film für sich war allerdings herzzerreißend und ich habe mir irgendwann schon gedacht, worauf die Geschichte hinaus läuft. Und da kullerten dann die Tränen. Zwischendrin ging mir das krampfige Lächeln von Emilia Clark ein bisschen auf den Zeiger - aber
vielleicht war das nur meine Sicht?

Sam Claflin (Will) hat einnen richtig guten Job gemacht, er durfte abwärts der Schultern ja nix bewegen. Und wer ihn aus die Tribute von Panem in Erinnerung hat weiß, dass er richtig sportlich ist.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die Filme wie "Hin und weg" mit Florian David Fitz mochten, heulen auch bei "Ein ganzes halbes Jahr".

 
 
 
 
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Redaktion: shom / juvo
Bilder: © Warner (2)
Letzte Aktualisierung: 6.07.2016, 16:20 Uhr
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