5 Tipps von Ordnungscoachin Sabine Nietmann

1. Den Kleiderschrank einmal komplett ausräumen und dann die Teile in drei Häufchen sortieren - den Will-ich-behalten-Stapel, den Brauche-ich-nicht-mehr-Stapel und den Vielleicht-Stapel. Sabines Motto: reduzieren vor optimieren.
2. Fangt mit einer unemotionalen Kategorie an. In Sinas Fall waren das Blusen.
3. Den Kleiderschrank ordentlich wieder einräumen. Sabine setzt dabei auf einheitliche Kleiderbügel und sortiert alle Teile nach Farben. 4. Faltet eure Teile so, dass ihr einen möglichst guten Überblick habt. Sabine macht kleine "Croissants" daraus. So passen möglichst viele Teile hintereinander.
5. Nehmt euch als letzten Schritt nochmal den Vielleicht-Stapel vor. Jetzt, wo ihr alle eure Klamotten nochmal gesehen habt, könnt ihr besser beurteilen, was davon ihr behalten wollt.