Freizeitpark-Tester Stefan

Stefan hat das wohl coolste Hobby der Welt: Er testet Freizeitparks. Tausende folgen ihm bei Instagram und Facebook, um zu sehen, wie er als erster neue Attraktionen ausprobieren darf. Uns hat er verraten, wie man beim Besuch Warteschlangen umgeht und ob es in Corona-Zeiten genauso viel Spaß macht.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Timo erfährt von Stefan, ob sich der Freizeitparkbesuch auch in Zeiten von Corona lohnt

YOU FM Moderator Timo Killer
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Man könnte fast sagen, Stefan führt ein Doppelleben. Tagsüber arbeitet er im Bereich Online-Marketing – und danach holt er sich den Adrenalinkick! Der 29-Jährige hat nämlich ein ziemlich abgefahrenes Hobby: Er testet Freizeitparks.

Dabei geht es ihm nicht nur um Attraktionen, sondern auch darum, wie der Park angelegt ist und welche Essensmöglichkeiten es vor Ort gibt. Damit trifft er offenbar einen Nerv: Seinen Content teilt er mit 28.000 Fans bei Facebook und 12.000 Followern bei Instagram, außerdem bespielt er einen Blog und einen YouTube-Kanal.

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Stefans Tipps

So umgeht ihr lange Wartezeiten im Freizeitpark

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"Da schlägt mein Herz höher"

Freizeitpark-Tester Stefan

Auch wenn Stefan gefühlt jedes Wochenende in einem Park unterwegs ist, seinen 1. Besuch im Disneyland Paris wird er nie vergessen. Davon habe er sein Leben lang geträumt und die Magie vor Ort sei einmalig. Er möchte sich dennoch auf keinen Lieblingsfreizeitpark einschießen, da jeder seine eigene Besonderheit hat. "Am emotionalsten bin ich mit dem Europapark verbunden, weil ich da schon als Kleinkind war und auch heute durch meine Jahreskarte immer wieder hinfahre."

Gleicher Kick in Corona-Zeiten?

Freizeitpark-Tester Stefan

"Es macht trotzdem Spaß, wenn man sich mit den Masken arrangiert." Stefan findet es sogar ganz praktisch, weil ihm so keine Fliegen in den Mund fliegen können. Außerdem sei dadurch weniger los, da ja nur eine begrenzte Anzahl an Personen in die Parks dürfen.

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Besondere Regelungen wegen Corona

Wegen der Corona-Pandemie müssen im Moment tagesdatierte Onlinetickets vorab gekauft oder reserviert werden. In allen Freizeitparks in Deutschland gilt außerdem eine Maskenpflicht. Packt euch also genügend Masken ein! Informiert euch am besten vor eurem Besuch auf der Website oder in der App, welche Regelungen gelten.

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Aber in den Ferien merke man schon, dass es wieder anzieht. Dadurch, dass nicht alle Wagons besetzt werden und mehr desinfiziert wird, staut es sich dann schon mal. "Aber das Warten ist eigentlich angenehm mit Abstand, da man sich nicht so im Nacken sitzt."

Den Lebensunterhalt kann sich Stefan vom Freizeitpark-Travelling noch nicht finanzieren, aber er bekommt mittlerweile einige Einladungen, freie Übernachtungen oder Eintritte. Schon als Kind habe er davon geträumt, hinter die Kulissen schauen zu dürfen oder Backstageführungen zu bekommen - das ist nun Realität für ihn.

Stefans Tipps: So umgeht ihr lange Wartezeiten im Freizeitpark

  1. Wählt den richtigen Tag für euren Besuch aus! Am Wochenende oder Feiertagen ist es natürlich voller als unter der Woche. Stefan rät, dienstags oder mittwochs in einen Freizeitpark zu fahren. Wenn es doch das Wochenende sein muss, dann lieber am Sonntag als am Samstag. Anders wiederum sieht's in den Schulferien aus: Da empfiehlt er, besser am Wochenende in die Parks zu gehen.
  2. Kauf eure Tickets online! So umgeht ihr lange Warteschlangen an den Kassen. In einigen Freizeitparks gibt es außerdem flexible Ticketpreise für Tage mit weniger Besuchern. Da könnt ihr richtig Geld sparen.
  3. Früh da sein! Wenn ihr morgens gleich zur Öffnung im Freizeitpark seid, müsst ihr an den Attraktionen weniger warten. Obacht: Oft öffnen die Hauptattraktionen erst etwas später als der Park selbst. Informiert euch auf der Website oder in der entsprechenden App, um besser planen zu können. Die Apps der Parks zeigen oftmals auch die Wartezeiten an den Attraktionen an.
  4. Antizyklisch laufen! Folgt nicht der vorgeschlagenen Rundstrecke – und damit den Menschenmassen – sondern startet vom Ende des Parks und arbeitet euch zum Parkeingang vor. Besonders morgens ist es am letzten Ende noch leer. Und steuert am besten als erstes eure Lieblingsattraktion an.
  5. Mittagspause gut planen! Pünktlich um 12 Uhr füllen sich die Restaurants und Picknick-Plätze. Die Schlangen an den Attraktionen sind dann deutlich leerer. Wer gut frühstückt, kann in der Mittagszeit Achterbahn fahren und um 14 Uhr in einem leeren Restaurant einkehren.
  6. Fastpass-Vorteile nutzen! Im Disneyland Paris oder dem Heidepark Soltau beispielsweise lassen sich mit der Eintrittskarte Fastpass-Tickets für die großen Attraktionen an speziellen Automaten ziehen. Damit könnt ihr einen separaten Fastpass-Eingang nutzen und in einem konkreten Zeitfenster die Attraktion fahren oder sehen. Aber: Es ist immer nur ein Fastpass-Ticket ausdruckbar. Das nächste Ticket kann man sich erst ziehen, wenn die Attraktion mit dem vorhandenen Fastpassticket besucht wurde oder zwei Stunden vergangen sind.
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Weitere Tipps verrät Stefan auf Social Media

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Sendung: YOU FM, Die YOU FM Morningshow, 22.07.2020, 06:40 Uhr

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