Freddie im Instagram-Museum
Das Instagram-Museum: Für Freddie wie ein gigantischer Spileplatz für Erwachsene. Bild © YOU FM

Einhörner, Konfettikanone und Bällebad: Ein Pop-Up Museum in Köln bietet alles, was man für ein gutes Selfie braucht. Freddie hat das Instagram-Museum für euch ausprobiert und verrät, ob sich der Besuch lohnt.

Ein Museum, in dem man nichts lernt – aber dafür auf Einhörnern durch ein Bällebad reitet. Das gibt es im „Supercandy Museum“ in Köln. Die Idee stammt aus den USA, seit kurzem gibt es den Sehnsuchtsort für Influencer und Selfie-Macher auch in Deutschland. Eine ehemalige Druckerei in Köln-Ehrenfeld beherbergt für drei Monate die Ausstellung, in der es keine gerahmte Malerei gibt, sondern riesige Gummibären und Plastikflamingos.

Dank guter Ausleuchtung soll es möglich sein, ein perfektes Selfies zu machen. Dafür gibt es insgesamt 20 verschiedene Stationen: Von einer Box, in der es Konfetti regnet, bis zum Ausmalraum. Auch eine Beautystation und Umkleidekabinen bietet das Museum an, falls man in unterschiedlichen Outfits posieren möchte.

Spaßig aber teuer

Freddie aus dem schönen Nachmittag hat sich das Museum für euch angeschaut. Sie findet: "29 Euro Eintritt ist echt ein Brett und zu viel." Aber sie hatte auch viel Spaß. Seht selbst:

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Freddies Fazit: "Das Insta-Museum ist nicht so oberflächlich, wie man erstmal denkt: Es geht eben doch nicht nur ums perfekte Bild! Irgendwie fühlt man sich neben den Schaukeln und dem riesigen pinkfarbenen Sandkasten eher wie auf einem Spielplatz für Erwachsene."

Köln ist der erste Standort der pinken Ausstellung. Später soll sie laut Veranstalter auch noch durch andere Städte touren.

Sendung: YOU FM, Der schöne Nachmittag, 05.10.2018, 15:00 Uhr

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