Kygo
Kygo Bild © picture-alliance/dpa

Flauschige Norweger, ausgeglichene Vibes und viel Liebe - diese Doku ist so entspannend und harmonisierend wie eine Yoga-Übung. Einen ersten Eindruck bekommt ihr hier.

Die Doku als Emoji

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Was gibt's zu sehen?

Kygos Bio bis heute: Es fängt an mit einem Kurzabriss seiner Kindheit, dann kommt ein längerer Teil zu seinem Karrierestart. Unter anderem nimmt uns Kygo mit in den Club, in dem er seinen ersten Gig als professioneller DJ hatte. Wir lernen Kygos Familie und das Team um ihn herum kennen. Als Finale gibt es Kygos bis dahin größten Gig zu sehen, in New York.

Wie ist die Doku?

Sympathisch. Einfach alle Menschen, die in dieser Doku auftauchen, sind knuffig. Das ist gar nicht herablassend gemeint, es gibt einfach kein passenderes Wort. Kygos Eltern wirken wie die nettesten Menschen der Welt. Kygo selbst scheint komplett ausgeglichen und geerdet. Sein Manager dagegen, dessen Adrenalin-Spiegel dauernd am Limit zu sein scheint, ist das perfekte Gegengewicht zu Kygo. Sich diese Doku anzuschauen, wirkt irgendwie sehr harmonisierend. Obendrauf bekommt man einen kleinen Einblick in Kygos Leben, aber nur einen kleinen. Allzu viel gibt der Norweger nicht von sich preis. Das wohl auch mit Absicht: Kygo hat den Film nämlich selbst mit produziert und konnte so entscheiden, was gezeigt wird.

Wo gibt's die zu sehen?

Exklusiv bei Apple Music.

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Sendung: YOU FM – Der schöne Nachmittag, 30.10.2017, 13:30 Uhr

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