(Bild: Warner)
10.05.2017

Ein No Name wird König

King Arthur: Legend of the sword

Arthur hat keinen Schimmer, dass er der König von England ist - bis er ein Schwert aus einem Stein zieht.
 
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Das passiert:

Arthur (Charlie Hunnam, "Sons of Anarchy") lebt mit seinen Kumpels einfach so in den Tag hinein – auf den Straßen von Londinium (London). Sein Alltag ändert sich schlagartig, als er es schafft, das sagenhafte Schwert "Excalibur" aus einem Stein zu ziehen.

Plötzlich hat er unfassbare Macht und es bleibt ihm gar nichts weiter übrig, als sich der Rebellion gegen den brutalen Herrscher Vortigern (Jude Law) anzuschließen. Obendrauf kommt für den Helden noch die Nachricht, dass Vortigern Arthurs Vater (Eric Bana) umgebracht hat. Auf in den Kampf!
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Regie hat Guy Ritchie gemacht - das merkt man sofort an den dunklen Bildern, den schnellen Schnitten - die erinnern zwischendurch an "Blairwitch Project" – also hektische Kamera und schaukelnde Bilder.

Und die Geschichte driftet auch in den Fantasy-Bereich ab. Mich hat es auch an "Game of Thrones" erinnert. Die Kostüme, die Figuren - und das viele Blut.(Ich kann ja schlecht Blut sehen.)

Lustig ist: David Beckham spielt mit – als frustrierter Ritter, der das Schwert NICHT aus dem Stein kriegt.

"King Arthur: Legend of the sword" hat einen bombastischen Ansatz – mit gigantischer Kulisse und großen Stars – und ich mag Guy Ritchies Filme eigentlich. King Arthur ist für meinen Geschmack zu gewollt. Und nix für Weicheier wie mich.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die schon Guy Ritchies "Sherlock Holmes" Filme mochten.
 
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Redaktion: shom / nape
Bilder: © Warner (2)
Letzte Aktualisierung: 24.05.2017, 13:46 Uhr
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