Bio
T-Pain kennt die Schattenseiten des Lebens: Er wächst in der Stadt Tallahassee in Florida auf, ist auf Essensmarken angewiesen und schläft zeitweise in Autos. Aus dieser Zeit stammt auch sein Künstlername. Das T steht für seine Heimatstadt und den Schmerz, den er mit ihr verbindet.
Woran sich T-Pain klammert, ist die Musik. Schon mit zehn Jahren funktioniert er sein Kinderzimmer in ein kleines Tonstudio um. Er probiert sich am Keyboard und einer Beat-Maschine und nimmt erste Songs auf. Schon sehr bald experimentiert T-Pain mit dem Auto-Tune-Effekt, den er auf seinen Gesang legt. 2004 covert er Akons Song "Locked Up", den er "I'm Fucked Up" nennt. Akon hört die Nummer und ist so begeistert, dass er T-Pain unter Vertrag nimmt. Akon wird zu T-Pains Mentor und Freund, der ihm bis heute zur Seite steht und mit ihm zusammenarbeitet.
Aber nicht nur mit Akon hat T-Pain einen Song aufgenommen, sondern mit vielen amerikanischen Rap-Größen wie Pitbull, Flo Rida, Nelly, Ludacris und Chris Brown. Mit Kanye West bringt er 2008 den Song "Good Life" raus, für den die beiden mit einem Grammy ausgezeichnet werden. Den zweiten Award bekommt er 2010 in der Kategorie "Best R'n'B Performance" zusammen mit Jamie Foxx. T-Pains schwierige Jahre in Tallahassee scheinen inzwischen vergessen zu sein.