(Bild: Paramount)
29.03.2017

Scarlett Johansson ist als Cyborg unterwegs

Ghost in the shell

"Major" ist eine Kampfmaschine - bekommt aber irgendwann Zweifel an ihrer Mission und hinterfragt ihre Existenz.
 
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Das passiert:

Major (Scarlett Johansson) ist ein echter Cyborg. Sie lebt in einer Zukunft, in der Menschen Teile ihres Körpers durch künstliche Elemente ersetzen können. Bei Major ist allerdings nur ihr Gehirn in einen komplett künstlichen Körper verpflanzt worden – es steuert die Erinnerung und Reste von menschlichen Gefühlen.

Diese Version wird "Ghost in the shell" genannt. Und als "Ghost" Cyborg-Einheit ist Major perfekt für Einsätze gegen Verbrecher geeignet.

Als sich aber ein Hacker in Majors Hirn einklinkt, beginnt sie an ihrer Mission zu zweifeln – und ihre Vergangenheit scheint auch nicht die zu sein, die ihr programmiert wurde.
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Mich könnt ihr normalerweise jagen mit Filmen, in denen künstliche Intelligenz unterwegs ist und in denen Menschen Ersatzteile angeschraubt kriegen und trotzdem noch "funktionieren".

Dementsprechend wenig hielt ich von "Ghost in the shell". Aber – ich fand ihn am Ende doch ganz interessant und anders. 3D ist hier passabel eingesetzt – und auch wenn mit "Terminator", "Avatar" oder "Ex Machina" das Thema schon sehr oft im Kino war: Die Mischung aus supermodern und analog hat mir gefallen.

Und Scarlett Johansson als Ersatzteillager ist auch ganz faszinierend.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die "Ex Machina" oder "Terminator" mochten.
 
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Redaktion: shom / nape
Bilder: © Paramount (2)
Letzte Aktualisierung: 12.04.2017, 9:48 Uhr
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