(Bild: Disney)
14.12.2016

Nicht Star Wars - aber doch Star Wars

Rogue One: A Star Wars Story

Jyn Erso und ein paar Rebellen wollen den Todesstern verhindern. Hammercooles Abenteuer in einem neuen Teil der Galaxis.
 
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Das passiert:

Jyn Erso (Felicity Jones) schließt sich einer kleinen Rebellengruppe an, die die Superwaffe des Imperiums verhindern will.

Was alles noch schlimmer macht: Ihr Vater Galen (Mads Mikkelsen) arbeitet an diesem Teil. Jyn weiß von ihm, dass er eine kleine Schwachstelle im sogenannten Todesstern hinterlassen hat. Also will Jyn die Baupläne für den Stern aus dem Archiv des Imperiums stehlen - gemeinsam mit ihrem Rebellen-Kumpel Cassian (Diego Luna).

Keine leichte Mission - und die Zeit ist knapp, das Imperium will den Todesstern testen.
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Ich bin Star Wars Fan - zugegeben von den alten Filmen - und fand es ok, dass die Reihe fortgesetzt wird.

Aber auf weitere Teile hatte ich keine Lust – weil natürlich schnell mal das Wort "Geldmacherei" im Raum steht. Aber - wie es immer ist - wenn man nix erwartet, wirds gut.

Ich fand Rogue One: A Star Wars Story - richtig cool, schöne Bezüge zu den alten Filmen. Die Modelle sind nicht alle am Computer gemacht - zwei Charaktere wurden per CGI verjüngt (einer ist eigentlich schon tot) - das ist aber für echte Fans eher cool. Wer sich auskennt im Star Wars Universum, wird glücklich sein.

Die Geschichte spielt zwischen Episode drei und vier - steht aber eigentlich für sich allein. Kein Jedi dabei, kein langer Text am Anfang des Films - aber trotzdem viele Elemente, die man kennt. Und ein sehr konsequentes Ende.
Reingehen.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die Star Wars lieben!
 
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Redaktion: shom / anzi
Bilder: © Disney (2)
Letzte Aktualisierung: 4.01.2017, 10:32 Uhr
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