(Bild: Disney)
26.10.2016

Aus einem Chirurgen wird ein Zauberer

Doctor Strange

Benedict Cumberbatch lässt sich in Tibet zum Magier ausbilden - und stellt die Welt auf den Kopf. Den ganze Movie Check gibt's hier.
 
 (Bild: Disney) Vergrößern

Das passiert:

Dr. Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) ist ein erfolgreicher Neurochirurg. Sehr überzeugt von sich. Nach einem schweren Unfall kann er seine Hände nicht mehr zum Operieren benutzen.

Strange ist verzweifelt - und fährt nach Tibet. Dort will er sich von der weisen "The ancient one" (Tilda Swinton) heilen lassen. Aber stattdessen bekommt er Unterricht in alter Magie. Und wird zu einem mächtigen Zauberer, der plötzlich die Welt gegen noch mächtigere Feinde verteidigen muss.
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Von den Bildern her geht echt die Post ab! Die Effekte haben die Macher super hinbekommen. Bei der Geschichte habe ich zwischendurch mal abgeschaltet – wer da wie die Welt und die Zeit bedroht, habe ich nicht immer verstanden. Ist aber egal.

Die Schauspieler sind top – Benedict Cumberbatch hat sogar ein bisschen Erfahrung mit der Einöde – er war mal ein Jahr lang Englisch Lehrer in einem buddhistischen Kloster.

"Doctor Strange" hat mich an "Matrix", "The Dark Knight rises" und "Inception" erinnert.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die Fans von "Matrix", "Inception" oder "The Dark Knight rises" sind.
 
 
 
 
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Redaktion: shom / nape
Bilder: © Disney (2)
Letzte Aktualisierung: 9.11.2016, 15:04 Uhr
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