(Bild: Sony)
12.10.2016

Aus 8 Milliarden Menschen sollen 4 Milliarden werden

Inferno

Robert Langdon muss verhindern, dass ein Virus die halbe Menschheit dahinrafft.
 
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Das passiert:

Symbolexperte Robert Langdon (Tom Hanks) wacht in einem Krankenhaus in Florenz auf und kann sich an seine letzten 48 Stunden nicht erinnern.

Viel Zeit zum Überlegen hat er aber nicht: Er wird beschossen und muss mit der Ärztin Sienna Brooks (Felicity Jones) fliehen. So langsam kommt die Erinnerung zurück: Ein Biochemiker will mit einem Virus die halbe Menschheit ausrotten, um das Problem der Überbevölkerung zu lösen.

Langdon und Brooks begeben sich auf eine Schnitzeljagd durch Dantes "Inferno".
 
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Da ich die Bücher nicht kenne, finde ich die Filme immer spannend und habe nix zu meckern!

Ich liebe Geschichte und diese historischen Rätsel sind einfach mein Highlight. "Inferno" ist ein Lauf gegen die Zeit, es geht von Florenz nach Venedig und Istanbul. Tom Hanks macht nicht mehr so krass viel in Sachen Action, ist ja auch schon älter – aber er hat diese Professor-Nummer voll drauf.

Ich weiß von Dan Brown Kennern, dass hier nicht alles so ist wie im Buch – aber das ist wurscht. Mir ist noch nichtmal sofort klar gewesen, dass Tom Hanks ja jetzt eine neue Synchronstimme hat. Sprich: Die neue ist gut.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die die ersten beiden Filme auch mochten. Oder "Das Vermächtnis des geheimen Buches" mit Nicolas Cage.
 
 
 
 
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Redaktion: shom / nape
Bilder: © Sony (2)
Letzte Aktualisierung: 26.10.2016, 11:51 Uhr
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