(Bild: Fox)
30.03.2016

Wundervoll, bescheuert und rührend

Eddie the Eagle

Michael Edwards will unbedingt bei Olympia dabei sein: Und 1988 in Calgary wird er tatsächlich zum Liebling der Zuschauer. Als "Eddie the Eagle".
 
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Das passiert:

Michael Edwards (Taron Egerton, "Kingsman") hat einen Traum: Er will Profisportler werden und einmal an Olympischen Spielen teilnehmen. Aber weil er ein bisschen ungeschickt ist – und die Welt ungerecht – scheitert Michael ein ums andere Mal.

Dann erfährt er, dass Großbritannien keine Skispringer hat. Sein Wille führt ihn ins Trainingslager nach Garmisch-Partenkirchen. Dort trifft er Bronson Peary (Hugh Jackman) – einen alten Hasen im Geschäft. Und Eddie Edwards übt und übt und übt – und springt tatsächlich bei Olympia 1988. Er wird der Liebling der Zuschauer und der Medien. Und auch als Letzter im Wettkampf bleibt er auf ewig: Eddie "The Eagle" Edwards.
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Was für eine coole Geschichte das geworden ist! Der echte Eddie hat gesagt, 70 Prozent des Films stimmen – er fand ihn gut. Und ich auch!

Egal ob man Eddie kennt oder nicht: Wie er sich durchbeißt, die steifen Olympia-Beamten lächerlich macht, wie er leidet und nie aufgibt: Das ist sehr rührend. Und man fiebert mit bei all seinen Sprüngen mit.

Der einzige Moment, in dem ich peinlich berührt war: Iris Berben als alternde Kneipenbesitzerin, die noch immer Jungs klarmacht. Hüstel.

Ansonsten gibt es große Gefühle und einen sympathischen Skispringer in "Eddie the Eagle".
 

Dieser Film ist für:

Alle, die Fime mögen, in denen Underdogs zu Helden werden. So wie "Pride" oder "Cool Runnings".
 
 
 
 
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Redaktion: shom / nape
Bilder: © Fox (2)
Letzte Aktualisierung: 13.04.2016, 16:09 Uhr
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