(Bild: Universal)
16.03.2016

Beklemmend, spannend und grandios gespielt

Raum

Ma und Jack leben in einem winzigen Raum. Sie sind eingesperrt, aber dann kommen Fluchtgedanken.
 
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Das passiert:

Der kleine Jack (Jacob Tremblay) lebt mit seiner Ma (Brie Larson) in einem 4x4 Meter kleinen Raum. Einziger Blick nach draußen: Eine Dachluke.

Die beiden können diesen Raum nicht verlassen – für den fünfjährigen Jack ist er die ganze Welt. Mutter und Sohn werden im "Raum" gefangen gehalten. Trotzdem soll der neugierige Junge eine so unbeschwerte Kindheit wie möglich haben.

Dennoch plant Ma eines Tages den Ausbruch ihres Sohnes. Ihre Idee ist allerdings nicht ungefährlich.
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Ich muss mich ehrlich gesagt noch immer von diesem Film erholen. Der ist so intensiv und beklemmend, obwohl man noch nicht mal selbst in dieser Kammer sitzt. Mutter und Sohn werden zwar versorgt, aber das wiegt ja nicht das Eingesperrt sein auf.

Sie gucken jeden Tag durch diese Dachluke in den Himmel – und der kleine hat keinen Schimmer, dass die Welt eigentlich viel größer ist als der kleine Raum, in dem er mit seiner Mama festsitzt. Es soll es ja auch nicht wissen.

Brie Larson hat auf jeden Fall den Oscar verdient. Diese Rolle ist saustark gespielt und war sicher nicht einfach.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die Filme wie "Spotlight" mögen, die werden emotional ähnlich berührt sein.
 
 
 
 
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Redaktion: shom / juvo
Bilder: © Universal (2)
Letzte Aktualisierung: 30.03.2016, 11:42 Uhr
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