(Bild: Sony Pictures)
3.02.2016

Im Kino: Gänsehaut

Horror - diesmal auch für schwache Nerven

Zach zieht mit seiner Mutter aufs Land. Alles ist schön - wäre da nicht der Nachbar mit einem dunklen Geheimnis.
 
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Das passiert:

Teenager Zach zieht mit seiner Mom von New York aufs Land. In Greendale ist erstmal nichts so richtig cool - bis auf Hannah. Die wohnt nebenan und Zach will mehr mit ihr unternehmen. Leider ist da noch ihr seltsamer Dad, der Horrorbuch-Autor R. L. Stine.

Der möchte niemanden in die Nähe seiner Tochter lassen und vor allem nicht ins Haus. Da hütet er sein Geheimnis: Die Kreaturen aus seinen "Gänsehaut"-Büchern sind nur so lange nicht real, wie die Bücher geschlossen bleiben. Leider ist Zach zu neugierig und lässt die Monster frei.

Stine, Hannah und Zach haben eine Menge Stress, um Zombies, Werwölfe und eine riesengroße Gottesanbeterin wieder in die Bücher zurück zu sperren.
 

Das sagt YOU FM Kinoexpertin Shadia:

Da ich ja nicht viel ab kann, bin ich froh, dass hier nicht dauernd Gänsehaut angesagt ist. Obwohl es einige Momente gibt, in denen man durchaus hochschreckt.

Ich bin eher Fan von Jack Black, der hier erstmal kein lustiger Typ ist, sondern unheimlich und unfreundlich. Das ändert sich im Laufe des Films, aber ich fand das gut. Man kennt ihn ja sonst nur als ständig witzigen Trottel.

Die 3D-Effekte sind ganz hübsch: Eine riesige Gottesanbeterin, die einem fast an die Nase greift, ist gut gemacht. Ich habe auch viel gelacht und wer die Bücher kennt, kriegt alle Geschichten auf einmal serviert. Für meinen Geschmack hätte "Gänsehaut" noch ein bisschen düsterer sein können, aber so schläft man halt gut danach.
 

Dieser Film ist für:

Alle, die die "Nachts im Museum"-Reihe mochten.
 
 
 
 
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Redaktion: shom / juvo
Bilder: © Sony Pictures (2)
Letzte Aktualisierung: 3.02.2016, 17:14 Uhr
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